say hello to zürich - say hello to vienna

In Riedenburg, St.Margarethen, St.Gallen und Zürich Hauptbahnhof bin ich vergangenen Dienstag auf dem Weg nach Zürich Hardbrücke umgestiegen. Ähnlich machen es auch die Pakete, die per IP Protokoll übertragen werden, doch dazu später. In Zürich Hardbrücke wurde ich von Phil Glatz erwartet - die erste Begegnung in Real-Life und doch haben wir uns im Halbstock des Stiegenabgangs von der S-Bahn Station gleich erkannt. say hello to zürich - say hello to viennaMatthias Bildstein und Phillippe Glatz sagen einander Hallo und laden alle Zürcher und Wiener ein, dies bis 26. Juni ebenfalls zu tun, im Rahmen der Installation say hello to zürich - say hello to vienna, die Sie in zwei Telefonzellen Im WUK in Wien und im PARK in Zürich aufgebaut haben.

Über die Technik, die dahinter steckt kann ich hier einige Details preisgeben, denn ich habe Software und Computerhardware dafür bereitgestellt. Die Lautsprecher und Mikrofone in der Telefonzelle sind an eine USB Soundkarte angeschlossen, die wiederum mit einem Rechner verbunden ist. Notebooks älterer Bauweise haben den Vorteil, dass sie nicht viel Energie verbrauchen und daher auch nicht besonders heiß werden. Das wünschen wir uns vom Sommer, aber nicht von Notebooks. (X-)ubuntu ist die Linuxdistribution auf den beiden Rechnern, als Software zur Sprachübertragung wurde TeamSpeak mit dem freien Speex Codec verwendet. Die Software schickt die Datenpaketchen auf den weg nach Dornbirn wo ein Server die beiden Telefonzellen miteinander verbindet. Genau, wie wenn man mit dem Zug die Strecke zurücklegt, müssen auch die Datenpakte auf dem weg einige mal umsteigen. Das geht jedoch ganz nebenbei und ermöglicht so eine leichte Unterhaltung in Echtzeit.

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